Rassentypische Verhaltens- und Hormonprobleme bei Mischlingen

Mischlinge und Hunde ohne Rassen – weder «edle Wilde» noch Hunde zweiter Klasse

Wenn man die Diskussionen über Rassehunde versus Mischlinge in Hundekreisen verfolgt, dann hört man eine ganze Reihe von extremen, unterschiedlichen Meinungen.

Text: Udo Ganslosser und Sophie Strodtbeck

Während für die Einen – überwiegend tierschutzmotivierte Menschen – Hunde mit klarer Rassezugehörigkeit und vielleicht sogar vom Züchter selbst gekauft als Ausgeburt kommerzieller Nutzung des Hundes abgelehnt werden, sehen Rassezüchter selbst oftmals in Mischlingen Hunde zweiter Klasse, die nicht zuverlässig in ihren Eigenschaften vorhersagbar wären. Bisweilen sprachen sich Angehörige von Rasseverbänden sogar dagegen aus, dass auf grossen Hundeausstellungen auch Mischlinge prämiert und ausgestellt wurden.

Beide extreme Positionen sind weder genetisch noch verhaltensbiologisch haltbar. Ob ein Hund gesund oder krank ist, liegt nicht primär an der Frage Rassezugehörigkeit ja oder nein, sondern an der Herkunft von verantwortungsvollen Züchtern versus gewissenlosen Vermehrern. Und ein Mischling, der die Erbkrankheiten beider Ausgangsrassen in sich trägt, kann durchaus doppelt so krank sein wie seine Eltern. Oder eben auch zufällig gerade die gesunden Genvarianten in sich tragen und dann wirklich gesünder als die Ausgangsrassen sein.

Verlust genetischer Variabilität

Inzucht und die genetische Verarmung durch den Verlust genetischer Variabilität sind zugegebenermassen Probleme in der Rassezucht. Vor allem dann, wenn die Zuchtbasis nur vergleichsweise wenige Rüden und Hündinnen des betreffenden Zuchtverbandes umfasst. Gerade der Verlust genetischer Vielfalt, die sich beispielsweise in der Leistungsfähigkeit des Immunsystems, möglicherweise aber auch in der Verhaltensplastizität ausdrückt, ist bei Rassen mit enger genetischer Basis durchaus ein ernst zu nehmendes Problem. Durch gezielte Einkreuzung von Angehörigen anderer Populationen, möglicherweise auch anderer, nahe verwandter Rassen könnte dieses Problem tatsächlich gelöst werden. Praktiken dazu könnten sich die Zuchtverbände von den Naturschutzgenetikern holen, die mit solchen Fragestellungen bei kleinen, verinselten Beständen bedrohter Tiere und Pflanzen vertraut sind. Dies müsste aber in genetisch sinnvollerweise geschehen und nicht durch Verpaarung von Hunden verschiedener Rassen, in der Hoffnung, daraus den modernen, familienfreundlichen Designerhund zu bekommen. Die meisten Versuche, mit solchen Rassekreuzungen besonders gesellschaftsverträgliche Hunde zu erzielen, sind in der Vergangenheit jedenfalls nicht sonderlich überzeugend ausgegangen.

Der Hund hat in seinem Erbgut ca. 19 000 Gene. Dies klingt nicht nach besonders viel und scheint überschaubar. Jedoch muss beachtet werden, dass eine Vielzahl genetischer Effekte diese Zahl beeinflussen. So gibt es viele Phänomene, bei denen ein Gen mehrere unterschiedliche Merkmale im Körper beeinflusst. Diese Pleiotropie ist beispielsweise die Grundlage der Zusammenhänge zwischen der Farbe eines Hundes und seiner Stressanfälligkeit. Andererseits gibt es Fälle, in denen ein Gen die Wirkung eines anderen überdeckt. Diese als Epistase bezeichneten Effekte finden wir beispielsweise beim sogenannten Scheckungsgen, das mit einer weissen Decke die Grundfarbe des Hundes darunter verbirgt. Auch werden viele Merkmale durch mehrere Gene gemeinsam beeinflusst und nicht alle dieser Gene haben nur die uns aus dem Schulunterricht oftmals bekannten zwei Genvarianten. Musterbeispiele für komplexe Vererbungsgänge sind beispielsweise die Farbmuster bei den britischen Hütehunden oder eben auch die mindestens zwanzig verschiedenen Gene, die bei der Ausbildung einer Hüfterkrankung zusammen wirken.

Gerade im Bereich von Verhaltenseigenschaften ist daher die Erblichkeit meist sehr gering. Der Begriff Erblichkeit bedeutet in der Züchtungsgenetik, dass ein bestimmter Prozentsatz der Variation innerhalb einer Population durch die Eigenschaften der Vorfahren, speziell der Elterntiere, vorhergesagt werden kann. Erblichkeiten von Persönlichkeitseigenschaften liegen zwischen etwa einem Drittel für die Grundpersönlichkeiten und ca. 20 bis 25 Prozent für die Eigenschaften der fünf Persönlichkeitsachsen, etwa Extrovertiertheit oder Trainierbarkeit. Für individuelle Verhaltensmerkmale und einzelne Verhaltensweisen sind die Erblichkeiten noch geringer. Häufig handelt es sich um Werte im einstelligen Bereich.

Alle diese genetischen Vorbemerkungen müssen sein, um die Leistungen und Eigenschaften von Mischlingshunden in speziellen Situationen besser bewerten zu können.

Rassenlose Hunde 

Aber auch aus zoologischer, rassenkundlicher Sicht müssen einige einschränkende Bemerkungen gemacht werden. Viele Hunde, die aus dem Ausland importiert wurden, gehörten niemals, auch nicht bei ihren Vorfahren je einer Rasse an. Gerade die sogenannten Strassenhunde, seien sie aus dem östlichen Mittelmeerraum oder aus Osteuropa waren zwar in ihren Verhaltenseigenschaften oftmals durch die künstliche oder auch die natürliche Selektion stark geformt, hatten aber in ihrer Vorgeschichte niemals definierte Rassen. So ist der harte Überlebenskampf in einer klimatisch sehr rauen Umgebung, wie er etwa im östlichen Mittelmeerraum stattfindet, häufig Anlass für die Herausbildung von Hunden, die temperaturresistenten sind und sich durch hellgelbliches Fell, eine mittlere Haarlänge und mittlere Körpergrösse auszeichnen. Diese sind aber auch als Überlebenskämpfer auf der Strasse meistens mit einer sehr klaren und auch einer auf Selbstverteidigung ausgerichteten Verhaltensstrategie ausgestattet. Osteuropäische Hunde dagegen führen oft in den Dörfern ein Leben als lebende Alarmanlagen. Sie haben nachts Dienst auf ihren Höfen und zeigen dort ein lautstarkes und bellfreudiges Warnverhalten bei Annäherung jeglicher unbekannter Lebewesen. Tagsüber haben sie sozusagen Freigang und streifen dann oft in kleineren Gruppen durch die Dörfer. Es soll schon öfter vorgekommen sein, dass wohlmeinende Tierschützer dann diese vermeintlichen Strassenhunde auf Freigang eingefangen und in die westeuropäischen Abnehmerländer gebracht haben. Der Bauer war sicherlich nicht begeistert, auf diese Weise seine Alarmanlage durch Zwangsmigration zu verlieren. Vom Aussehen her sind diese Hunde oftmals auch sehr einheitlich, wegen der Temperaturen in ihrer Heimat meistens eher mit längerem Haar, und mit den kürzeren Ohren erinnern sie an den Spitz. Diese Rasse gehört ja morphologisch auch zu den eher ursprünglichen Hunderassen und hat die Warnfunktion in ihrer Rassegeschichte immer wieder herausgebildet bekommen. Wegen ihres lautstarken Warnverhaltens sind gerade diese Hunde oft störend, wenn sie dann nach Westeuropa in Städte und andere dicht besiedelte Gebiete gebracht werden.

Nicht vorhersehbare Merkmale

Betrachten wir dagegen echte Mischlinge, das heisst Hunde, die aus wohldefinierten und bisweilen sogar mit Rassestandards versehenen Ausgangsrassen entstanden sind, müssen wir uns nochmals mit einigen genetischen Begriffen beschäftigen. Ein Phänomen, das vielen von uns eigentlich noch aus dem genetischen Schulunterricht bekannt sein sollte, ist die sogenannte Spaltungsregel. Diese Mendelsche Regel besagt, dass bei Kreuzung von zwei Vorfahren, die sich in mehreren Merkmalen unterscheiden, letzten Endes dann zumindest ab der Enkelgeneration auch Tiere entstehen, die völlig neue Merkmalskombinationen aufweisen. Das typische Schulbeispiel ist dafür meistens die Kreuzung eines schwarzen langhaarigen mit einem weissen kurzhaarigen Meerschweinchen. In der zweiten Generation, also in der Enkelgeneration treten dann nicht nur schwarze langhaarige und weisse kurzhaarige, sondern auch weisse langhaarige und schwarze kurzhaarige Meerschweinchen auf. Die beiden Merkmale Haarlänge und Haarfarbe wurden eben unabhängig voneinander vererbt, da sie auf zwei verschiedenen Genorten und an verschiedenen Stellen des Erbgutes sitzen. Überträgt man dieses Beispiel auf das Aussehen, aber auch auf das Verhalten von Hunden, so lässt sich bereits erkennen, dass die Enkel und nachfolgenden Generationen selbst bei Kreuzung von Elterntieren mit wohldefinierten Verhaltenseigenschaften nicht vorhersagbar sind und in freier Kombination verschiedenster Merkmale auftreten werden.

Ein zweiter, genetisch theoretisch zwar noch nicht eindeutig geklärter, aber in vielerlei Hinsicht durch Experimente und Zuchtversuche belegter Effekt ist der sogenannte Heterosiseffekt, auch als Hybrideffekt oder Mischlingseffekt bezeichnet. Dieser Effekt, der sich vor allem in den ersten Generationen nach der Kreuzung von Rassen mit ähnlichen Ausgangsmerkmalen einstellt, führt oft zu einer Verstärkung der Merkmale gegenüber den Ausgangstieren. So sind Jungtiere aus der Kreuzung zweier Zwergrassen oftmals wesentlich grösser als ihre Elterntiere, und Nachkommen aus der Kreuzung von zwei eher nervösen und temperamentvollen Rassen können noch temperamentvoller und von noch überschäumenderer Persönlichkeit sein als ihre Elterntiere. Im Verhaltensbereich sind beispielsweise Kreuzungen aus Border Collies und Terriern für diese übertriebene Temperamentsausbildung besonders bekannt.

Zweifelhafte Tests

Bereits an dieser Stelle sollte auch dringend ein Wort der Warnung bezüglich der heute erhältlichen Gentests für Rassezugehörigkeit erfolgen. Diese Gentests sind nur dann zuverlässig, wenn einerseits Genmaterial der Ausgangspopulationen in der betreffenden Datenbank vorhanden ist. Andererseits sind, wie beispielsweise die Anwendung von Gentests und molekularbiologischen Methoden in der zoologischen Systematik und Naturschutzarbeit zeigt, sehr grosse und umfangreiche Rechnerprogramme nötig, um die Laborergebnisse durch Computersimulationen mit Zufallsmodellen zu vergleichen. Ohne diese Berechnungsmethoden sind eindeutige Zuordnungen nur dann möglich, wenn die Elterntiere bereits auf ca. fünf oder weniger Verdächtige eingegrenzt sind. Nur dann können die Methoden beispielsweise so funktionieren, wie sie eifrige Fernsehkrimizuschauer immer in den DNA-Tests vorgeführt bekommen.

Die direkten Nachkommen werden durch den Mischlingseffekt zunächst in fast allen ihren Eigenschaften deutlich über dem Durchschnitt der Rassen liegen; so gilt dies für Merkmale wie Grösse, Fruchtbarkeit, Körperbau, Lebensdauer oder eben auch für grundlegende Verhaltenseigenschaften. Dieser Effekt, der aber eben auch Verhaltensprobleme noch verstärken kann, verschwindet nahezu nach einer weiteren Generation. Wenn man Mischlinge mit Mischlingen kreuzt, werden diese verstärkenden Effekte wiederrum abgeschwächt, verdünnt und verschwinden schliesslich ganz.

Auch die Ergebnisse von Verhaltenstests sind keineswegs immer nur positiv für die Mischlinge. So sind Mischlinge statistisch häufiger in Beissvorfälle verwickelt, möglicherweise auch deshalb, weil eben keinerlei Selektion auf ihr Verhalten erfolgt. Auch müssen Mischlinge, wenn sie nicht eine der wenigen diskriminierten Listenhunderassen enthalten (siehe voriger Beitrag im SHM 3/13), meist keinem Wesenstest unterzogen werden.

In ihrem Verhalten können Mischlinge durchaus einfacher sein als Ausgangsrassen, vor allem dann, wenn sie aus einer Kreuzung einer Rasse mit sehr hoher Grundaktivität und einer anderen, eher zur «Couchpotato» neigenden Rasse entstanden sind. Trotzdem bleiben die Eigenschaften der Ausgangsrassen oftmals erhalten. Gerade Mischlinge von Kleinhunderassen zeigen oft die schlechten Eigenschaften beider Elterntiere. Pudel-Mischlinge werden als sehr emotional, instabil bis neurotisch, Terrier-Mischlinge als destruktiv, stur und mit Schwierigkeiten bei der Stubenreinheit bezeichnet. Mischlinge grösserer Hunderassen, die früher auch Wachhundfunktionen hatten, können territorial oder anderweitig aggressiv sein. Mischlinge von Retrievern, Pointern, Settern oder Spaniels sind oftmals sehr energiegeladen. Mischlinge von Arbeits-, Schlitten- oder Herdenschutzhunden zeigen oft eine sehr ausgeprägte Unabhängigkeit in ihrer Arbeit. Mischlinge von Deutschen Schäferhunden, Rottweilern, Chow Chow oder Dalmatinern können sehr scheu, geradezu neurotisch oder auch übermässig aggressiv sein, während andere Mischlinge der gleichen Ausgangsrassen ausgesprochene «Gute-Laune-Hunde» und sehr anpassungsfähig sein können. Werden solche Hunde dann noch mit anderen Rassen gemischt, die entweder sehr beharrlich, von grosser Unabhängigkeit oder sogar aggressiv gegen andere Tierarten sind, beispielsweise Mischlinge aus Chow Chow und Akita oder Deutschem Schäferhund und einem Schlittenhund, so können sogar Kombinationen entstehen, die in der Hand eines unerfahrenen oder wenig kompetenten Halters zu gefährlichen Ergebnissen führen.

Gerade Mischlinge von Kleinhunderassen oder den extremen Zwergrassen sind oftmals besonders bellfreudig und teilweise wegen mangelnder Erziehung, teilweise auch aus eigener schlechter Erfahrung neigen sie gerne zum vorbeugenden Zuschnappen im Rahmen der Selbstschutzaggression.

Fazit

Mischlingshunde sind also in gewissem Umfang sehr wohl genetische Wundertüten. So wie im Aussehen müssen wir auch im Verhalten mit sehr unterschiedlichen Ausprägungen und Phänotypen rechnen und können uns eben nicht auf einen vorgegebenen Standard verlassen. Sie sind keine Hunde zweiter Klasse, aber auch keine edlen Wilden. Sie sind einfach Hunde wie andere auch, und letztlich sind sie Individuen. Ihre Eigenschaften müssen auf dieser individuellen Basis bewertet werden, und auch der Umgang mit ihnen ist nur nach Kenntnis ihrer individuellen Eigenschaften möglich. Wer die Herausforderung liebt und vielleicht auch schon Hundeerfahrung hat, kann mit einem Mischling eine sehr gute Wahl treffen. Wer vielleicht auch als Anfänger gerne vorhersagbare Eigenschaften und vorhersagbare Ergebnisse seiner eigenen Erziehungsarbeit sehen möchte, ist sicher mit einem Hund von einem guten, verantwortungsvollen und seriösen Züchter besser beraten.

Im Rahmen unserer Artikelserie konnten wir selbstverständlich die Probleme nur oberflächlich anreissen, und es gibt auch viele Rassegruppen, die wir nicht ansprechen konnten. Wir hoffen jedoch, gezeigt zu haben, dass die Verhaltenseigenschaften von Hunden mindestens ebenso stark durch ihre Vorgeschichte und ihre Rassezugehörigkeit beeinflusst werden wie ihr Aussehen. Schon allein deshalb ist es wichtig, sich bei Erziehung und Ausbildung eines Hundes auch mit der Geschichte seiner Vorfahren wenigsten so weit zu beschäftigen, dass man Verhaltenstendenzen erkennen und richtig einschätzen kann.

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geschrieben von:
Udo Ganslosser

Udo Ganslosser

Udo Ganslosser (*1956) ist Privatdozent für Zoologie an der Universität Greifswald. Am Zoologischen Institut Erlangen erhielt er 1991 die Lehrbefugnis. Udo Ganslosser ist unter anderem Lehrbeauftragter am Phylogenetischen Museum und Institut für Spezielle Zoologie der Universität Jena. Seit mehreren Jahren betreut er zunehmend mehr Forschungsprojekte über Hunde, seien es Haushunde oder Wildhundeartige. Dabei geht es vor allem um Fragen von Sozialbeziehungen und sozialen Mechanismen.

geschrieben von:
Sophie Strodtbeck

Sophie Strodtbeck

Sophie Strodtbeck (*1975) hat ihr Studium 2002 an der Ludwig-Maximilians-Universität München als Tierärztin abgeschlossen. Berufserfahrung sammelte sie in verschiedenen Praxen. Seit längerer Zeit ist sie in einer Hundeschule für tiermedizinische Belange zuständig und bietet zusammen mit Udo Ganslosser verhaltensmedizinische Beratungen an. Nebenher schreibt sie Artikel für diverse Hundezeitschriften und teilt ihr Leben derzeit mit vier eigenen Hunden.

Ein Kommentar zu “Rassentypische Verhaltens- und Hormonprobleme bei Mischlingen

  1. Angelika Weller

    Sehr interessanter Artikel.
    Zurzeit begleitet mich ein Mix-Rüde, 3 Jahre, Mutter Arbeits-Border (tricolor) und Vater Schäferhund, Leistungslinie. Wurfstärke 5 Welpen. Optisch sieht meiner aus wie ein Schäfi. Temperamentmäßig eher wie der Arbeits-Border. Kein pflegeleichtes Pfotentier durch sein schnelles Aufbrausen bei Freude und Ärger. Der Hund stammt aus einem privaten Pannenwurf, Hausaufzucht.
    Seite Vorgängerin war ein Mix zwischen Mutter Malinois und Vater Rauhhaar-Podenco. Farbe rot.
    Übernommen von Animal-Hoarder, Aufzucht im Kohlenkeller, Wurfstärke 15 Welpen. Es liegt nahe, dass die schwarzen Welpen einen Doggen-Vater hatten (der auch in diesem Haushalt war). Der Bruder meiner Hündin hatte die Größe einer Doggen-Hündin. Wesensmäßig waren die roten schwieriger als die schwarzen. Kann das beurteilen, da etliche Hunde aus dem Wurf von meinem Bekanntenkreis übernommen wurden.
    Gesundheitsmäßig waren die roten stabiler als die schwarzen. Wesensmäßig waren alle sehr ängstlich.
    Ich werde diesen Artikel mit Freude weiterteilen, den sollten auch andere Lesen.

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