Qualzucht – Rassenrein zum Krüppel gezüchtet

Noch grösser, noch kleiner. Die Nase flach, dafür die Augen hervorstehend, ausgeprägte Hautfalten, Rücken abfallend, grosser Kopf. Die Idealmasse solcher Rassestandards sind interpretierbar. Darum führen sie oft zu Schäden und Leiden. Tierärzte und Fachleute warnen vor dem Phänomen der Qualzucht.

Text: Roman Huber

Man hört es in Züchterkreisen nicht gerne: Durch übertriebene Zucht verursachte Leiden gehören heute zum Praxisalltag der Tierärzte. Auf dem Operationstisch landen nicht nur Rasse-Ikonen, sondern auch Familienhunde, die nach dem Vorbild vermeintlicher Idealbilder gezüchtet worden sind. Tiziano und Katia Tamburini haben es mit ihrem Hund am eigenen Leib erfahren.

Als in der Familie der Wunsch nach einem Hund laut wurde, stand die Frage der Rasse im Zentrum. «Klein und niedlich, ja nicht zu gross», so Katias Vorstellungen. «Nicht allzu klein», hielt Tiziano entgegen, der mit Hunden aufgewachsen war. Die Wahl fiel auf die Englische Bulldogge. Die Familie fand eine Zuchtstätte in der Schweiz. Im März 2012 kam der zwölf Wochen alte Arnold ins Haus. «Ein so sympathischer kleiner Kerl, loyal und sensationell kinderfreundlich», schwärmt Tiziano Tamburini heute noch.

Arnold begann zu hinken

Noch im selben Frühjahr zeigten sich Probleme: Arnold hinkte. Man sah, dass ihn das Laufen schmerzte. Kniescheibenluxation hinten und Ellbogendysplasie vorne, beidseitig, plus Arthrose, so lautete der Befund. «Genetisch bedingt und angeboren, züchterische Massnahmen scheinen mir vor diesem Hintergrund empfehlenswert», war die unmissverständliche Anmerkung des Tierarztes. Tamburini orientierte die Züchterin. Eine Kostenbeteiligung oder Teil-Rückerstattung des Kaufbetrags lehnte sie ab. Davon stand auch nichts im SKG-konformen Vertrag (SKG = Schweizerische Kynologische Gesellschaft, der Dachverband für das Hundewesen in der Schweiz).

Tamburini gelangte auch an die SKG und den Rasseclub und verwies auf die genetisch bedingten Gefahren in dieser Zuchtstätte, zumal er inzwischen erfahren hatte, dass eines der Geschwister von Arnold die gleichen Beschwerden zeigte. «Das wollte ich weiteren Hunden ersparen», sagte Tamburini. Die Antworten fielen für ihn ernüchternd aus: «Gewisse züchterische Massnahmen vor weiteren Zuchtaktivitäten erscheinen angebracht», so der Wortlaut der SKG. Und der Rasseclub schrieb zwar, dass die Zuchtkommission die Wiederholung dieser Verpaarung verbieten würde, relativierte dann insofern, dass sie «unmissverständliche Massnahmen» beziehungsweise «eine HD- und ED-Untersuchung vor dem nächsten Deckakt» einfordere. Über Massnahmen bei Arnolds Vater, der an der genetischen Konstellation ebenso beteiligt war, erfuhr Tamburini nichts.

Die erste Operation

«Erst abwarten und therapieren», schlug der Tierarzt der Familie Tamburini vor. Doch es wurde schlimmer. «Arnold lag fast nur noch herum, weil er sich wegen der Schmerzen nur wenig bewegen konnte», erzählt Tiziano Tamburini. Im September erachtete der Tierarzt eine Operation als unumgänglich. Die Tamburinis waren unschlüssig und holten eine zweite Meinung ein, die aber gleich lautete.

«Wir hofften, dass sich bei Arnold nach der Operation alles stabilisieren würde», sagt Tamburini. «Es war aber nur der Anfang vom Ende», so sein trauriges Fazit. Arnold belastete nach der Operation vermehrt seine Vorderläufe und zeigte eine Vorderbeinlahmheit, weil sich die Ellbogendysplasie zusehends verschlimmerte. Die nächste Operation drängte sich auf. «Arnold tat uns sehr leid. Er durfte wegen des Gewichts auch nur
wenig essen und hat trotzdem oft erbrochen. Und sein langes Gaumensegel bereitete ihm bei kleinster Anstrengung bereits Atemprobleme.»

Die zweite Operation und das Ende

Am 18. März 2013 kam es zur zweiten Operation. Die Diagnose: beidseitige Kniescheibenluxation sowie Ellbogendysplasie, zudem brachyzephales Syndrom (zu kleiner Schädel mit zu wenig Platz für die Weichteile der Atemwege), dazu ein verlängertes Gaumensegel und evertierte Ventrikel (ausgestülpte Hohlräume), die starke Atemprobleme verursachten. Zusätzlich stellte der Tierarzt während des Eingriffs fest, dass ein vorderes Kreuzband gerissen war. Angesichts der schlechten Prognosen (für Atemwege und Bewegungsapparat) wurde Arnold während der Operation eingeschläfert.

«Wir haben uns damit abfinden müssen», erzählt Tiziano Tamburini. Für die Familie sei es ein schweres Jahr gewesen. «Arnold wird uns für immer in Erinnerung bleiben», sagt Tiziano Tamburini und er hofft, dass Arnolds Schicksal und die Diskussion um solche Zuchterscheinungen Hundezüchter und -halter wachrütteln wird.

Qualzucht – was Menschen Hunden antun

Seit im Jahr 2008 Jemima Harrisons Dokumentarfilm «Rassereine Krüppel – Hunde zu Tode gezüchtet» im Mutterland der Hundezucht, in England, für Schlagzeilen gesorgt hat, wird das Thema Qualzucht ernster genommen. «Von wegen mopsfidel – Was Menschen Hunden antun», ein NDR-Dokumentarfilm, beleuchtete vor Kurzem erneut das Zuchtgeschehen kritisch. Die Entrüstung über prämierte Extremmerkmale ist heute weit grösser als die Verniedlichung des Problems in der Hundeszene. Auch die Stiftung «Tier im Recht» hat der Qualzucht den Kampf angesagt und mehrere Strafanzeigen eingereicht, auch gegen Zuchtstätten von Hunden. In der Schweiz gab es bis heute keinen Straffall wegen Qualzucht.

Wirtschaftliche Gründe

Ursprungsland der Qualzucht ist England. Nachdem man Hunde über Jahrhunderte hinweg für ihren Nutzen und Einsatz gezüchtet hatte, begann die viktorianische Mittelklasse Hunde zum gesellschaftlichen Vergnügen zu züchten. 1873 wurde der Kennel Club gegründet, unter dessen Schirmherrschaft exzentrische Züchtungen bis heute gefördert wurden. Mit Shows und Hundezucht gab es Geld zu verdienen. Funktion und Fähigkeiten der Rassen traten in den Hintergrund; die Erscheinung wurde beurteilt.

Die Bilder von Harrisons Dokumentarfilm schockieren: Cavalier King Charles Spaniels, die an Endokardiose (Herzklappenfehler, der zu Herzversagen führt) und der unheilbaren Nervenkrankheit Syringomyelie leiden, sich wund kratzen und vor Schmerzen schreien, weil der Schädel zu klein ist. Clare Rusbridge, eine britische Neurologin, beschreibt dies im Film «als wenn ein Fuss mit Grösse 44 in einen Schuh der Grösse 38 hineingezwängt würde». An einer Hundeschau in Manchester wird ein Pekinese als Gesamtsieger vorgeführt. Der Präsident des Kennel Clubs ironisch: «Der erste Sieger, der selber im Pokal Platz hätte», daneben der siegreiche Pekinese, der nach dem Galopp über die Bühne auf ein Kissen mit Eiswürfeln gesetzt wird, damit er nicht kollabiert. Der britische Genetiker Steve Jones gibt den Hundeshows die Schuld, dass sie die natürliche Selektion durch modernen Rassenwahn verdrängt haben. Der Biologe Mark Evans spricht von einer «Parade der Mutanten jenseits der Gesundheit».

Und wie steht es in der Schweiz?

«Wir fördern die Reinzucht funktionell und genetisch gesunder, verhaltenssicherer, sozial- und umweltverträglicher Hunde aufgrund der Rassestandards der Fédération Cynologique Internationale (FCI)», hat sich die SKG auf ihr Banner geschrieben. Doch Spezialisten und Tierärzte kritisieren gerade diese Rassestandards, die Auswüchse und exzentrische Aussehensmerkmale förderten und den Richtern zu viel Interpretationsspielraum offen lassen würden.

Barbara Müller, Präsidentin des SKG-Arbeitsausschusses für Ausstellungen und Ausstellungsrichter, will weder beschönigen noch verallgemeinern. «Der Mensch hat übertrieben und die Standards nicht richtig umgesetzt. Seit Jahren weise ich die Richter auf dieses Problem hin.» Zurück zum gesunden Rassehund sei auch in der Schweiz das Bestreben.

Barbara Müller weist darauf hin, dass die FCI mehrere Rassestandards in den vergangenen Jahren angepasst habe. «Bis die Wirkung da ist, braucht es aber Zeit – und mehrere Generationen», erklärt die Frau eines Tierarztes und passionierte Züchterin. Die Zuchtzulassungsprüfungen (Ankörungen) der Zuchttiere seien darum zentral. Müller ist überzeugt, dass alle Züchter heute aufmerksamer seien. «Fit for Function» lautet der Slogan von FCI und SKG, der für Richter Priorität habe, sagt Barbara Müller.

Als Qualzucht definiere der Volksmund Rassehunde mit übertriebenen Rassemerkmalen, führt Yvonne Jaussi aus. Sie ist bei der SKG Präsidentin des Ausschusses für das Zuchtwesen. «Es wurden in der Vergangenheit Fehler gemacht», sagt die Tierärztin. «Wenn extreme Vertreter von Rassen auf Ausstellungen gewonnen haben, wurden sie vermehrt gezüchtet und waren bei den Konsumenten vermehrt gefragt», erklärt sie den Verlauf.

Jaussi umschreibt das zu verfolgende Ziel so: «Die Hundezucht muss extreme Merkmale, die das Wohlbefinden des Hundes beeinträchtigen, verhindern beziehungsweise bekämpfen.» Die SKG fördere die Reinzucht funktionell und genetisch gesunder Hunde von über 250 Rassen und betreue 116 Rasseclubs, fügt Jaussi an. Als Kontrolle dienen die Ankörungen.

Hunde mit Extrem-Merkmalen, wie Chihuahuas, die unter zwei Kilo schwer sind oder offene Fontanellen aufweisen, werden nicht zur Zucht zugelassen. (Die Fontanelle ist eine bei Geburt vorhandene Öffnung zwischen den Schädelknochen, die sich während des Wachstums normalerweise schliesst.)

Yvonne Jaussi weist jedoch darauf hin, dass in der Schweiz nur 25 Prozent der gehaltenen Hunde einen SKG/FCI-Stammbaum aufwiesen. «Im Jahr 2012 fielen bei SKG-Züchtern 99 Chihuahua-Welpen an, aus dem Ausland wurden 1734 importiert», erzählt Jaussi. Sie fordert darum, dass Hobby-, Gelegenheits- und Hinterhofzüchtern sowie unseriösen Massenproduktionen, vor allem aus dem Ausland, Einhalt geboten werden sollte.

Was ist Qualzucht?

Qualzucht ist weder ein wissenschaftlicher Begriff noch im Gesetz zu finden; oft wird von Extremoder Defektzucht gesprochen. Im Tierschutzgesetz steht im Artikel 10: «Die Zucht darf bei Elterntieren und Nachkommen keine durch das Zuchtziel bedingten oder damit verbundenen Schmerzen, Leiden, Schäden oder Verhaltensstörungen verursachen.» Und in der Tierschutzverordnung in Artikel 25: «Das Züchten von Tieren ist untersagt, bei denen damit gerechnet werden muss, dass erblich bedingte Körperteile oder Organe für den arttypischen Gebrauch fehlen oder umgestaltet sind und dem Tier dadurch Schmerzen, Leiden oder Schäden entstehen.»

Das Tierschutzgesetz definiert im Artikel auch die Würde des Tieres: «Die Würde des Tieres wird missachtet, wenn eine Belastung des Tieres nicht durch überwiegende Interessen gerechtfertigt werden kann. Eine Belastung liegt vor, wenn dem Tier insbesondere Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden, es in Angst versetzt oder erniedrigt wird, tiefgreifend in sein Erscheinungsbild oder seine Fähigkeiten eingegriffen oder es übermässig instrumentalisiert wird.»

Laut Experten ist ein Umdenken im Zuchtwesen überfällig. Alte Bilder von Deutschen Schäferhunden, Englischen Bulldoggen neben Fotos ihrer heutigen Artgenossen zeigen den erschreckenden Wandel ihrer Staturen. Züchter wie Käufer sind sich zu wenig bewusst, dass durch Zucht verursachtes Leiden ausserdem zu aggressivem Verhalten führen kann, dass – bei Bulldoggen, Möpsen und anderen stumpfnasigen Kleinrassen – überzüchtete Weibchen ihre Welpen nur per Kaiserschnitt zur Welt bringen können. Tierärzte warnen und hoffen, dass dank der Aufklärung die Aufmerksamkeit grösser wird und die Nachfrage für Hunde mit exzentrischen Rassemerkmalen sinkt

 

Hier können Sie den Artikel aus dem Magazin als PDF ansehen

geschrieben von:
Roman Huber

Roman Huber

Roman Huber ist Journalist mit Teilzeitpensum. Er setzt sich daneben mit Hundethemen auseinander und schreibt darüber. Roman Huber ist Halter eines Australian Shepherd, int. Hundetrainer (IDBTS), SKN-Ausbildner und arbeitet in der Freizeit bei «dogrelax», der Hundeschule seiner Ehefrau Jacqueline, mit Menschen und deren Hunden.

8 Kommentare zu “Qualzucht – Rassenrein zum Krüppel gezüchtet

  1. petrazihlmann

    Ich kannte Arnold persönlich. Ich habe eine Schwester von ihm Zuhause, Ashley, auch sie ist leider betroffen. Vieles, was im Artikel drinn stand haben wir auch erlebt. Ashley hat HD…
    R.I.P Arnold warst ein janz toller hund miss ya

    Antworten
  2. Rena Nechtelberger

    Zum Thema HD (nicht zum Thema Qualzuchten, die ich natürlich ablehne)
    Einfach zum Nachdenken:
    Ich habe vor drei Jahren einen ausgesetzten Mischlingswurf (typische Mischlinge, von allem etwas) in Griechenland gerettet und die Welpen vermittelt. Ein Weibchen hatte so starke HD, dass es mit 8 Monaten eingeschläfert werden musste.
    Meiner Meinung nach können größere Hunderassen prinzipiell HD entwickeln. Diese wird aber meist erst durch falsche Behandlung des Welpen ausgelöst.
    Seit der Erfahrung mit meinem Mischlingswelpen weise ich immer sehr explizit darauf hin, Welpen im ersten Lebensjahr körperlich nicht zu überfordern, Stürze (über Treppen, von Bänken etc.) möglichst zu vermeiden und auch die zusätzliche Gabe von Vitaminen und Mineralstoffen bei einem gesunden Welpen zu vermeiden. Das Knochenwachstum sollte nicht beschleunigt werden.
    Wie ich nachträglich erfuhr, war der Besitzer meines kleinen Mischlings mit einem Hundetrainer befreundet und verbrachte viel Zeit am Platz, auch mit Agility-Übungen. Viele Menschen denken, je mehr Bewegung sie ihrem kleinen Liebling verschaffen, desto besser für ihn. Und es sieht ja meist wirklich so aus, dass das die größte Freude für den Hund ist. Aber hier sollte der Mensch vernünftiger sein. Ein Hund würde seinem Rad fahrenden Besitzer hinterher laufen, bis er tot umfällt.
    Damit will ich nicht sagen, dass es nicht genetisch besonders für HD prädisponierte Hunde gibt, der Ausbruch der Krankheit kann aber meist durch die Vermeidung der oben genannten Fehler verhindert werden.

    Mit tierfreundlichem Gruß

    Antworten
  3. Roman Huber

    Alles, was Rena Nechtelberger geschrieben hat, ist wichtig und würde ich so unterschreiben. Die Liste könnte weiter geführt werden: Ball oder Stecken werfen, Fresbee etc. – und wenn überhaupt, sollte dies auch mit einem erwachsenen Hund nur massvoll betrieben und im Alter dann wieder weggelassen werden.

    Antworten
  4. Veronika

    Habe da ein Statement gehört einer Tierärztin, Hinterhofzüchter oder Vermehrerzuchten, ja, die gibt es und die bedingt es zu bekämpfen, da bin ich absolut derselben Meinung! Aber es gibt auch sehr seriöse Züchter die in einem „nicht SKG/FCI“ Verein oder Club züchten, denen das Wohl der Tiere an erster Stelle steht und die nicht von Ausstellung zu Ausstellung eilen um ihr Ego zu stärken, sorry.. dies ist meine Meinung. Bin auch Züchterin in einem „nicht FCI/SKG Verein“, meine Hunde gehen mir über alles, meine Zuchtstätte ist zertifiziert und stets kontrolliert, bei mir steht das Wohl der Hunde an erster Stelle und dies sollte bei jedem seriösen Züchter so sein, meinte ich!

    Antworten
  5. Kropf Anni

    Ja die guten Zuchtstätten, gibt es die überhaupt noch? eine gute Zuchtstätte ist für mich folgende: artgerechte Fütterung, nicht Fertigfutter vom Hersteller empfohlen, sondern frisches Fleisch in erster Linie, der Hund wird es Ihnen danken mit Gesundheit. die bestrebt ist gesunde Welpen gross zuziehen, ohne impfungen, die nur krank machen und dem Tierarzt die Praxis finanzieren.auch das leidige Kapitel mit entwurmen und Parasiten bekämpfung hat nichts bei einer guten Zuchtstätte zu suchen.der kleine Hund hat keine möglichkeit ein gesundes Imunsystem aufzubauen. somit sind Tür + Tor geöffnet für Krankheiten + Allergien. das ja bei den Menschen genauso verläuft. man weiss es, aber niemand unternimmt etwas dagegen, weil es schlussendlich um viel Geld geht. und wer sägt schon den Ast ab, auf dem er sitzt. wer es nicht glaubt, dem empfehle ich die Bücher von Jutta Ziegler unsere Hunde würden länger leben + der Tierarzt könnte die Gesundheit Ihres Tieres gefährden.

    Antworten
  6. Anna

    Liebe Frau Kropf

    Beim Durchlesen Ihres Kommentares zu Fütterung/Pflege etc. stehen mir die Haare zu Berge. Ich verurteile es nicht wenn sich Menschen eine Meinung bilden. In ihrem Fall stelle ich mir aber vor, dass Sie sich einzig und allein auf gelesenen Büchern von dieser Frau Ziegler abstützen. Stellen wir uns doch mal vor, alle Schweizer Hundehalter würden ihre Hunde nicht mehr impfen und entwurmen. Liebe Frau Kropf, Sie haben wirklich keine Ahnung welche Katastrophe das auslösen würde. Informieren Sie sich das nächste Mal etwas umfassender über die häufigsten Infektionskrankheiten bei Hunden, deren Ansteckungsgefahr und Verlauf, bevor sie so einen Mist ins Internet schreiben.

    Antworten
  7. Leutert

    Hunde-wie auch Katzenzuchten sollten verboten werden, denn es gibt genug arme streunende Katzen und Hunde welche dringend ein Zuhause brauchen. Da wird aus Egoismus und Geldgier frisch fröhlich weiter gezüchtet und wer bezahlt am Schluss die Zeche? Das Tierheim. Letztendlich die Tierschützer mit ihren Spenden. Jeder Züchter sollte gebührend bezahlen müssen, wenn eines seiner Tiere schlussendlich im Tierheim landet.

    Antworten
    1. Sandoz T.

      wer bezahlt hier die Zeche, das Tierheim? NEIN, das Tier welches darunter leidet das wird anscheinend immer noch gerne vergessen, welch Schande

      Antworten

Ihre Meinung interessiert uns – Kommentar schreiben


Name (erforderlich)

Webseite