Gute Fahrt!

Unser Hund will uns überallhin begleiten. Das bedingt meistens, dass er auch im Auto mitfährt. Dort soll er sicher sein und sich wohl fühlen. Wir zeigen, wie das am besten gelingt. 

Text: Corinne Hartmann

Ein Hund sitzt hechelnd und stark sabbernd im Kofferraum. Ein anderer bellt ununterbrochen und bringt die Autolenkerin an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Ein Zwerghund liegt auf der Hutablage und beobachtet interessiert die nachfolgenden Autos. Nein, diese Szenen müssen der Vergangenheit angehören, denn ein Hund soll entspannt und sicher im Auto mitfahren.

Damit zwischen Hund und Auto eine lebenslange Freundschaft entsteht, wird der Vierbeiner idealerweise bereits als Welpe mit dem Autofahren vertraut gemacht. Verantwortungsvolle Züchter unternehmen mit der Hündin und ihren Welpen ab der sechsten Lebenswoche mit dem Auto kurze Ausflüge zu einem interessanten Ort. So fühlen sich die Kleinen sicher (die Mutter ist dabei) und vertraut (durch die Geschwister). Und sie lernen, dass eine Autofahrt mit dem Erkunden eines neuen, spannenden Ortes belohnt wird.

Richtig starten

Den Welpen dann nach Hause zu holen, bedarf etwas Vorbereitung. Vorgängig bringt der neue Besitzer eine Decke zum Züchter, der sie zu den Welpen und der Mutter legt, damit sie deren Geruch annimmt. Auf diese Decke wird der Welpe auf der Heimfahrt gelegt. Die vertrauten Gerüche helfen ihm, entspannt zu bleiben.

Zwei Stunden vor der Heimfahrt sollte der Welpe nicht mehr essen und trinken. Es könnte ihm sonst übel werden. Auch während der Fahrt sind (Kau-)Spielzeug und Leckerli nicht zu empfehlen. Am einfachsten ist es, den Hund zu zweit abzuholen. Einer fährt, der andere sitzt neben dem Hund oder mit dem Hund auf dem Schoss auf dem Rücksitz. Wird eine Hundebox als Transportmittel gewählt, sollte diese nicht zu gross sein, denn hin und her zu plumpsen ist unangenehm und löst ebenfalls Übelkeit aus.

Es ist nie zu spät

Hat der Züchter den Welpen nicht ans Autofahren gewöhnt oder kommt ein erwachsener, nicht an das Autofahren gewöhnter Hund ins Haus, kann dies auch in kleinen Schritten nachgeholt werden. Dem Hund werden einige Male Leckerli im Auto gefüttert. Fühlt er sich wohl, wird der Motor gestartet. Beim nächsten Mal ist eine kurze Fahrt möglich, die nach und nach zeitlich ausgedehnt wird. Mit guten Erfahrungen wird der Hund auch künftig gerne im Auto mitfahren.

Bellende Hunde oder solche, die nicht still sitzen können, lenken den Fahrer ab. Ein «Platz-» und «Ruhig-Befehl» kann schon hilfreich sein. Allenfalls muss eine Hilfsperson mitfahren, die bei unerwünschtem Verhalten intervenieren kann und ruhiges Verhalten bestätigt. Oft hört das Bellen aber schon auf, wenn der Hund in einer nicht zu grossen Box mit eingeschränkter Sicht mitfährt. Bei Gitterboxen wird einfach ein Tuch darüber gelegt. Das schützt auch noch gleich vor Sonneneinstrahlung.

Sichere Unterbringung

Wie ein Hund im Auto untergebracht wird, hängt zwar – unabhängig von den gesetzlichen Vorgaben – von den Vorlieben und finanziellen Möglichkeiten der Besitzer ab. Hundeboxen setzen sich aber immer mehr durch. Einerseits weil sie sicher für Hund und Insassen sind. Andererseits bleiben Schmutz und Haare auf eine kleine Fläche beschränkt.

TCS-Tests haben gezeigt, welche Transportsysteme sicher sind und welche für Hund und Mensch bei einem Unfall gefährlich wären:

  • Schutzdecke auf dem Rücksitz
    Wie der Name sagt, dient diese Decke zum Schonen der Rückbank. Bei einem Unfall sind weder die Insassen noch der Hund geschützt. Zudem kann der Hund den Fahrer ablenken.
  • Sicherheitsgurt
    Crashtestgeprüfte Geschirre und doppelte Gurten mit Metallverschlüssen und Ösen schützen den Fahrer und Beifahrer. Sie stoppen den Hund aber erst nach der Beschleunigungsphase und reduzieren sein Verletzungsrisiko deshalb nur bedingt. Bei kurzen Gurten mit Isofix-Verankerung und einem Geschirr mit breiten, gepolsterten Gurten ist die Gefahr einer Verletzung für den Hund etwas geringer, aber immer noch (zu) hoch.
  • Trennnetz
    Ein gutes Trennnetz gewährt bei einem Unfall dann einen Schutz gegen das Vorschiessen des Hundes, wenn Material und Befestigung für mehrere hundert Kilo ausgelegt sind.
  • Trenngitter
    Bei älteren Autos ist die Stabilität der Rückbank nicht ausreichend, so dass die Insassen, die dort sitzen, nicht geschützt sind, wenn das Trenngitter nur zwischen Kopfstützen und Dach eingehängt wird. Besser ist ein stabiles Laderaumgitter nach DIN75410-2 oder ECE R126, das vom Dachbereich bis zum Fahrzeugboden reicht und stabil verankert wird. Für den Hund ist das Trenngitter jedoch ungünstig, da es gerade bei einem grösseren Kofferraum bei einem Aufprall oder einer Vollbremsung zu einer Spitzenbelastung kommt, wenn er gegen das Gitter knallt.
  • Kunststoff-Transportbox (Vari Kennel)
    Relativ stabil sind Kunststoff-Boxen, die auch für den Luftverkehr zugelassen sind. Diese müssen jedoch optimal platziert (am besten quer zur Fahrtrichtung an der Rückenlehne) und fest verankert sein. Dennoch zeigte ein kürzlich durchgeführter Boxentest des TCS, dass die Seitenwände dem Aufprall des Hundes bereits bei einem heftigen Ausweichmanöver nicht Stand halten. Ein früherer Test zeigte, dass die Box regelrecht zerbrach, als sie auf der Rückbank mit einem Gurt befestigt war. Der Hund wäre bei einem Aufprall von 50 km/h gestorben. Kleine Boxen können in den Fussraum des Beifahrers oder in den Fussraum hinter den Vordersitzen gestellt werden.
  • Metallboxen
    Die eindeutig sicherste Lösung ist eine fest installierte Metallbox (Alu oder Stahl). Sie wird im Laderaum des Fahrzeugs direkt an die Rückbank gestellt und fix verankert. Natürlich gibt es auch bei den Metallboxen Unterschiede. Generell kann davon ausgegangen werden, dass die teuersten Boxen auch die sichersten sind.

Metall-Box im Vorteil 

Bei der Wahl der Metallbox ist die Grösse wichtig. Der Hund soll darin sitzen, stehen und sich drehen können. Dennoch darf sie nicht zu gross sein, da der Hund sonst durch die Beschleunigung heftig an die Stäbe geschleudert würde und sich unter Umständen schwer verletzen könnte. Der Hund fühlt sich in seiner «Höhle» sicher und wenn er nicht umher gehen kann, wird ihm auch viel weniger übel.

Bei einem Unfall besteht nicht die Gefahr, dass der Hund entweicht, auf die Strasse rennt, wo er dann womöglich überfahren wird – nachdem er den Unfall eigentlich überlebt hat. Von Vorteil ist sicher ein Notausgang, damit der Hund befreit werden kann, falls die Boxentür zu stark beschädigt ist.

Wird der Hund in einer Box transportiert, hat er keine Möglichkeit, das Auto anzuknabbern oder zu verschmutzen. Und wenn der Vierbeiner kurz im Auto gelassen wird, kann der Kofferraumdeckel offen bleiben oder mit einer Hecktürverlängerung leicht geöffnet und trotzdem verriegelt werden. So hat der Hund genügend Frischluft. Die meisten Boxen können mit einem Vorhängeschloss verriegelt werden, damit Hundediebe keine Chance haben.

Immer mehr Hersteller bieten für ihre Modelle spezielle Hundegitter an, die den Boxen ähnlich sind. Bei Volvo ist beispielsweise ein Laderaumteiler in Längsrichtung in Verbindung mit einer hochklappbaren Hundegittertür erhältlich. Die beiden Einzelteile lassen sich – im Gegensatz zu einer Box – bei Nichtgebrauch äusserst platzsparend in der Garage unterbringen.

Welches Automodell?

Ideal für den Hundebesitzer sind sicher Modelle wie ein Kombi, eine Schräghecklimousine oder ein Geländewagen, in denen eine Hundebox Platz hat. Je niedriger die Ladekante, desto einfacher ist der Ein- und Ausstieg für den Hund. Gerade das Aussteigen ist eine grosse Belastung für die Gelenke des Hundes – vor allem wenn er mit kalter Muskulatur auf den Boden springt.

Die Höhe der Ladekante ist spätestens dann massgebend, wenn der Hund nicht mehr selber in den Wagen springen kann und hinein bzw. hinaus gehoben werden muss. Je tiefer sie ist, desto länger schafft es der Hund alleine.

Eine ebene Ladekante ist sinnvoll, da eine Box sonst nicht geöffnet werden kann. Andernfalls besteht auch die Möglichkeit, die Box im Laderaum mit einem Podest bis auf Ladekantenhöhe anzuheben. Der Autohändler oder ein Schreiner können allenfalls helfen.

Autos für das Rudel 

Wer mehrere Hunde besitzt, schafft sich am besten einen Van oder einen kleinen Bus an. Darin können die Boxen auch übereinander angeordnet werden. Klassische Familienmodelle eignen sich meistens auch für Hundehalter. Viele haben zusätzliche Staufächer zum Beispiel im Laderaumboden, in den Seitenverkleidungen oder unter den Sitzen. So sind Wassernapf, Leinen, Spielzeug, Trainingsutensilien und Leckerlibeutel gut versorgt, ohne viel Platz zu beanspruchen.

Wichtig ist eine gut funktionierende Klimaanlage, die auch den Laderaum kühlt. Es ist sinnlos, wenn die Insassen vorne bibbern und der Hund hinten immer noch hechelt. Das Gleiche gilt für die Heizung im Winter. Gerade wenn der Hund vom Regen oder Schnee nass ist, muss er es warm haben.

Sinnvolles Zubehör 

Eine Schutzdecke für den Laderaumboden, die je nach Modell auch an der Rückenlehne und an den Seitenwänden hochgezogen ist, ist sicher eine gute Investition. So bleibt der Laderaum vor Haaren und Schmutz geschützt und der Wiederverkaufswert des Autos sinkt nicht gleich ins Bodenlose. Wer nur eine Box im Auto haben möchte, kann eine Stossstangen-Schutzmatte an der Box anbringen. Die sorgt für Rutschfestigkeit beim Ein- und Aussteigen und schützt die Stossstange vor Kratzern (gesehen bei Qualipet).

Um dem Hund genügend Frischluft zu verschaffen, sind verschiedene Hilfsmittel auf dem Markt. Sehr einfach und effektiv sind die Belüftungsgitter, die zwischen Scheibe und Türrahmen eingeklemmt werden. Damit können die Fenster weiter als nur einen Spaltbreit geöffnet bleiben.  Auch ein Heckbelüfter, der ins Schloss der Heckklappe eingeklemmt wird, ist sinnvoll. So muss die Heckklappe nicht ganz geschlossen werden und das Auto ist dennoch verriegelbar.

Gerade Turnier- und Prüfungsteilnehmer kennen das Problem der Hitze, die in der warmen Jahreszeit im Wageninnern entsteht. Um den Hund während der Warte- und Ruhezeit zu schützen, greifen viele auf Leintücher zurück, die sie über das Auto drapieren. Einfacher geht es mit einer Sonnenschutzplane, die mit Gummibändern festgemacht werden (gesehen bei Meiko).

Ob der ebenfalls bei Meiko erhältliche Hundeboxen-Ventilator sinnvoll ist, müsste selber getestet werden. Der Lüfter wird in die Gitter der Box eingeklemmt und bezieht den Strom aus dem Zigarettenanzünder. Möglicherweise mag der Hund die Zugluft nicht oder bekommt gar eine Augenentzündung. Wenn keines der beiden Probleme entsteht, kann der Ventilator sicher eine angenehme Kühlung bringen.

Wärme im Winter

Für die kalte Jahreszeit ist eine – auch nachträglich einbaubare – Standheizung eine sehr angenehme Möglichkeit, in ein warmes Auto einzusteigen. Selbst Wartezeiten lassen sich so behaglich überbrücken (www.webasto.com). Allerdings ist diese Lösung nicht ganz günstig. Billiger ist eine Heizdecke oder eine heizbare Sitzauflage (gesehen bei Waeco). Den Hund allerdings unbeaufsichtigt mit einem elektrischen Gerät im Auto zu lassen, das er zerbeissen kann, ist eher fahrlässig.

Eine ungefährliche Variante ist das Heizkissen «Snugglesafe». Es funktioniert ohne Kabel oder Heisswasser und ist beissfest. Vor Gebrauch wird es in der Mikrowelle aufgeheizt und gibt etwa fünf bis sieben Stunden lang Wärme ab (gesehen bei www.zooplus.ch). Der Durchmesser des Heizkissens misst zwar nur 20 Zentimeter, doch mit zwei bis drei Stück unter der Hundedecke verteilt sich die Wärme ausreichend.

Wird der grosse Hund älter, schafft er es nicht mehr, ins Auto zu springen. Ihn hinein oder heraus zuheben, ist dem Besitzer wegen seines hohen Gewichts und manchmal auch weil er verschmutzt ist, nicht möglich. In diesem Fall sind Einstiegshilfen eine sehr gute Lösung. Diese Rampen aus Holz oder Aluminium werden bei Gebrauch aufgeklappt oder teleskopartig ausgezogen. Sie sind mit einem rutschfesten Belag versehen und ermöglichen Hund und Besitzer einen stressfreien Ein- und Ausstieg.   Foto 10

Im Auto lauern Gefahren 

Selbst der erfahrene Hundebesitzer kann von Situationen überrascht werden, an die er nicht gedacht hat und die seinen Hund im Auto gefährden können. Jedes Jahr erneut zur Sprache gebracht wird die Hitze. Auch ein mit Klimaanlage stark heruntergekühlter Innenraum wird innert weniger Minuten an der Sonne zum Backofen.

Immer wieder zu sehen sind parkierte Autos, die dem Hund mit einem zweifingerbreiten Spalt genügend Frischluft zuführen sollen. In aller Deutlichkeit: Das reicht nicht! Die Luft muss zirkulieren können. Deshalb müssen möglichst alle Fenster deutlich geöffnet sein.

Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist die wandernde Sonne. Wie oft hört man von Hundebesitzern: «Ich hätte nicht gedacht, dass das Auto so schnell in der Sonne steht.» Und dann wird es kritisch für den Hund. Auch öffentliche Einstellhallen sind im Sommer nicht unbedingt kühl. Im Gegenteil, die Luft ist dort oft stickig und heiss. Selbst wenn das Auto im Schatten steht, beträgt die Lufttemperatur im Sommer um die 30 Grad. Für einen Hund im Auto und allenfalls zusätzlich in einer Box, in der die Luftzirkulation noch schlechter ist, kann das rasch tödlich enden. Besteht keine andere Möglichkeit, als den Hund kurz im Auto an einem schattigen Platz zu lassen, sollte die Heckklappe offen bleiben. Das ist natürlich nur möglich, wenn sich der Hund in einer möglichst abschliessbaren Box befindet.

Keinen Einfluss auf die Hitzeentwicklung im Auto hat übrigens die Wagenfarbe, denn die Wärmestrahlung gelangt im Wesentlichen über die Fensterfläche ins Innere. Die Glasfläche moderner Autos wird immer grösser, deshalb statten viele Autohersteller ihre Modelle mit Wärmeschutzverglasung aus. Diese bewirkt bis zu 11 Grad kühlere Temperaturen im Wageninnern. Dunkel getönte (hintere) Scheiben ermöglichen eine Reduktion der Wärme um mehr als die Hälfte und können auch mit Folien nachgerüstet werden.

Mit dem Wissen über Gefahren, Sicherheit und Wohlbefinden ist es uns möglich, unserem Vierbeiner das Autofahren lebenslang schmackhaft zu machen. So steht der Freundschaft zwischen Hund und Auto nichts im Weg und er wird uns darin gerne überallhin begleiten.  

 

Der Aufenthalt von Hunden im Auto ist in der Tierschutzgesetzgebung nicht geregelt. Laut dem Bundesamt für Veterinärwesen ist es nicht grundsätzlich ein Verstoss gegen das Tierschutzgesetz, den Hund in bestimmten Situationen für kurze Zeit im Auto zu lassen. Das Auto darf aber nicht als Unterkunft für den Hund dienen und es müssen für das Tier angemessene klimatische Bedingungen herrschen (Temperatur und Frischluftzufuhr).

Allgemeine Richtlinien, die das Mitführen von Hunden im Auto regeln, gibt es ebenfalls nicht. Der Hund gilt im Auto aber als Ladung. Laut Strassenverkehrsgesetz (Art. 31 Abs. 3 SVG) muss der Fahrzeugführer dafür sorgen, dass er weder durch die Ladung noch auf andere Weise behindert wird. Zudem muss er seine Aufmerksamkeit der Strasse und dem Verkehr widmen und darf dabei nicht gestört werden (Art. 3 Abs.1 VRV).

 

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geschrieben von:
Corinne Hartmann

Corinne Hartmann

Corinne Hartmann ist selbstständige Journalistin, unter anderem mit dem Fachgebiet «Tiere». Sie lebt und arbeitet seit rund 25 Jahren mit Hunden. Durch die Ausbildung ihrer eigenen Hunde in fast allen Hundesport- und Arbeitsarten hat sie sich ein fundiertes Wissen angeeignet. Während einigen Jahren hat sie diese Kenntnisse als Trainerin weitergegeben. Zurzeit bildet sie ihre beiden Border Collies als Hütehunde an Schafen aus. Sie legt grossen Wert auf eine gute Kommunikation zwischen Tier und Mensch sowie auf eine Ausbildung der Hunde mit positiver Motivation.

2 Kommentare zu “Gute Fahrt!

  1. Pingback Gute Fahrt! | Auto & Hund | Scoop.it

  2. Roberto

    I benutze seit Jahren eine Doppelbox mit Trennwand. Falls mein Vierbeiner mal im Auto bleiben muss, lasse ich die Heckklappe offen, entferne die Trennwand und lasse ihm genügend Wasser. Ein Schattenplatz im Freien ist selbstverständlich. Dennoch lasse ich ihn nie länger als 15min drinnen.

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