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Total Bewertungen: 5 / 5 based on 34  reviews

5

Liebe Sandra Pulver
Ihr Kommentar zur "gewaltfrei/mit Köpfchen": "Mir ist klar, dass es keine Patentrezepte gibt", schreiben Sie. Es steht auf Seite 37 oben: „Mit Wissen statt Gewalt arbeiten setzt jedoch voraus, dass man sich erst alle Informationen rund um ein unerwünschtes Verhalten beschafft. Nur wer herausfindet, in welchem Zusammenhang Reizquelle, Reaktion und Konsequenz stehen und welchen Einfluss dabei Mensch und Umwelt oder Faktoren wie Gesundheit, Rasse, Sozialisation und Erfahrungen haben, weiss auch, wo er was verändern muss, damit der Hund dieses Verhalten nicht mehr oder weniger intensiv zeigt.“
Ein Beispiel? Nehmen wir den Dauerkläffer in der Mietwohnung, wenn es klingelt. Hier dürfte das Problem bzw. die Ursache nicht nur die Klingel sein, sie ist lediglich Auslöser – Spitze des Eisbergs.
Wie vorgehen? Es gibt drei Handlungsebenen:
1. Das ursächliche Problem suchen – Gesundheit, Alltag, Stress durch Über- oder Unterforderung, viel Alleinsein, selbst erlerntes Verhalten etc.? Behandlung: die richtigen Veränderungen vornehmen.
2. Sofortmassnahmen/Strategien (damit das Dauerkläffen aufhört). – Beispiele: Klingel aus-/leiser schalten, anderer Klingelton (reicht oft schon), Besucher sollen klopfen oder sich anmelden (Handy, SMS), Hund in andern Raum verlegen etc.
3. Situation trainieren/desensibilisieren: Es braucht Zeit und Geduld, bis der Hund ein lange "antrainiertes" Verhalten ablegen kann. Trainingsbeispiele: mit dem Hund in die Wohnung treten, dann gleichzeitig läuten (Hund loben/belohnen im richtigen Augenblick, wenn er nicht bellt), Hund ist drin, Tür offen, und Sie läuten selber an der Tür, dann dasselbe bei geschlossener Tür, angemeldeter Besucher läutet, Hund wird in diesem Augenblick mit Futter belohnt (Klingel ist etwas Positives), ev. zuerst den Hund in ein Zimmer bringen, wo die Klingel weniger gut hörbar ist. – Ziehen Sie am besten eine versierte Trainerperson bei.
Die Aufforderung, den Hund nach einem Knopf oder Schalter zum Abstellen abzusuchen, ist natürlich ironisch gemeint - hat aber schon manche Halter zum Nachdenken gebracht und motiviert, sich Überlegungen zu machen und (gewaltfreie) Lösungen selber zu finden.

2

Liebes SHM-Team,
die Bewertung von 2 Sternen beziehe ich hier auf den Artikel "Gewaltfrei-dafür mit Köpfchen" von Roman Huber und keineswegs auf das restliche Magazin, welches ich immer gerne lese. Mit Spannung habe ich den Artikel zur gewaltfreien Hundeerziehung gelesen und muss sagen, ich bin danach kein bisschen schlauer geworden. Im Gegenteil ich weiss jetzt, was ich alles nicht machen darf, aber kein einziger Hinweis ist vorhanden wie es denn sonst gehen würde. Mir ist klar dass es keine Patentrezepte geben, kann aber wenigsten ein einziges Beispiel wie ich, um Hubers Beispiel aufzugreifen, reagieren soll wenn der Hund nach dem klingeln bellt ohne auch nur die kleinste "Zwangsmassnahme" . Und ich rede jetzt nicht von ein paar mal bellen sondern ein notorisches dauerkläffen in einer Mietwohnung.
Es brauch auch keine allzu grossen anatomischen Kenntnisse eines Hundes um zu wissen das er kein Abstellknopf hat. Die Aussage danach zu suchen würde mich höchstens dazu anregen darüber nachzudenken ob ich beim richtigen Trainer bin, denn ich gehe ja in die Hundeschule um zu lernen. Zugegeben, das Wort "abstellen" beim Hund mag ich auch nicht. Aber es gäbe angemessenere und fachlich hilfreichere Antworten.
Dazu kommt, dass das Foto zum Artikel meines Erachtens nach schlecht gewählt wurde. Deutlich sieht man dort einen Hund der beschwichtigt. Also irgendeine Form von "Gewalt" erlebt. Wahrscheinlich weil sich der Hundeführer über ihn beugt. Schliesse ich aus dem Zeigefinger der auf Kniehöhe ist. Ich hoffe jedenfalls, dass er keine anderen Gründe hat um beim Zeichen "Platz" beschwichtigen zu müssen.

5

Liebes SHM-Team
Euer Magazin ist kompetent, spannend und einfach eine wahre Freude zum Lesen.
Vielen lieben Dank, dafür, dass ich schon 2x bei einem Wettbewerb gewonnen habe. Der Alpenkrimi "Scharfe Hunde" von Nicola Förg war amüsant und aufschlussreich aber für mich kein Bestseller. Jetzt freuen Haribo und ich mich auf den Schnüffelteppich.
Macht weiter so. Euer Einsatz für unsere 4-Beiner ist grossartig, danke für die top Recherchen, Infos und aktuellen Themen, von denen wir viel mitnehmen können.
Viele Grüsse, Meli und Bo

5

Vielen Dank für den sehr gut geschriebenen Ratgeberartikel "Der Kreuzbandriss". Ich konnte hier auch als bereits erfahrener Hundebesitzer viel mitnehmen!
Viele Grüße
Lukas von http://www.hundesofa-vergleich.de/

1

Meinung zum Bericht "Sozialkontakt - Ist der Hund ein Rudeltier? Der Artikel von Roman Huber befremdet mich doch sehr! Ich empfinde ihn als Aufforderung für alle Hundehalter anderen Hunden aus dem Weg zu gehen und meinem Hund möglichst wenig oder gar keine Sozialkontakte mit seinen Artgenossen zu haben. Herr Huber sollte lieber keinen Hund ausführen oder wenn doch, nur dort wo er niemanden trifft. Nur schade dass der Hund darunter leidet. Es gibt sehr viele Hunde die sich über Artgenossen freuen und diese Treffen nicht missen möchten. Was genau er mit Massenveranstaltungen meint, bleibt seinen Gedanken vorbehalten. Unsere Hunde nehmen regelmässig an Hundewettbewerben teil (Agility). Wenn sie die Wahl hätten würden sie KEINEN grossen Bogen darum machen. Hundehalter die Angst haben mit seinem Hund anderen Artgenossen zu begegnen würde es eben doch nützen sich zu sagen "Jetzt gehe ich sozialisieren". Oder noch besser keinen Hund zu haben und über ein anderes Thema zu schreiben.

5

Der Artikel "Sozialkontakt - Ist der Hund (k)ein Rudeltier", ist einmal mehr wirklich toll geschrieben. Schön wäre es, wenn dieses Wissen ganz viele Hundehalter erreichen würde!

5

Der Bericht über das schmutzige Geschäft mit Rassehunden ist sehr interessant und aufrüttelnd. Es ist schlimm das in Europa sowas legal ist....

5

Grosses Kompliment an ihre Hundezeitschrift und auch die Homepage. Die Artikel sind einfach immer top aktuell und gut recherchiert.
Wir würden uns sehr über ein Rasseporträt über den Schipperke freuen. Leider liesst man immer nur von den 4 grossen Belgiern (Malinois, Tervueren, Groenendael und Laekenois) Auch in der deutschen Literatur sucht man vergeblich. Eine kleine, gesunde, aktive und pflegeleichte Hunderasse die man hier in der Schweiz leider kaum kennt oder gerne mit dem Spitz verwechselt wird.

4

Ich gratuliere der Redaktion für die aktuelle Ausgabe!
Endlich hat sich ein Organ dazu durchgerungen, die Probleme bei Hunde-Ausstellungen und den Zusammenhang der Entscheidungen der Richter auf die Zucht angesprochen.
Würden sich die Richter an Ausstellungen und Ankörungen an die Standards und die Richtlinien halten und nicht nach persönlichen Vorlieben "auslesen" welcher Hund gewinnt oder zur Zucht zugelassen wird, würde sich das auf die Zucht auswirken.
Ich finde es auch unhaltbar, dass krasse Fehlentscheide eines Richters nicht direkt vor Ort geklärt werden (z.B. Ausstellung-Leitung oder Zuchtkommissionen).
Manche Zuchtregelemente müssten angepasst und dabei die Tierschutzgesetze eingehalten werden.
Dadurch würde sich (nach langer Zeit der Übergangsphase) das Gesundheitsbild mancher Rasse drastisch verändern. Qualzuchten, Zwergzuchten, übertreibende Grosszuchten u.s.w. würden endlich angegangen.
Nicht nur die Hunde würden davon profitieren, auch so mancher Hundefreund müsste sich nicht mit Problemen herumschlagen müssen, welche durch solche "Königs-Entscheide" gefällt werden.
Ich hoffe dass die Redaktion an diesem Thema dran bleibt!

4

Alex spricht mir aus dem Herzen.
Es ist so typisch; kommt ein Baby in die Familie, landet der Hund im Tierheim oder wie bei Fleischmann`s in Bangkok, nur weil er nicht mehr in das Konzept passt.
Diu tut mir leid!